Nach dem Einzug…

Ich habe mich immer gefragt, warum denn bei den meisten Baublogs rund um den Einzug keine Beiträge mehr kommen. Jetzt weiß ich es: Weil man keine Zeit mehr hat…Zwischen Hausübergabe am 29.04. und dem Umzug am 07.05. ist schon so viel passiert, dass ich ganze Romane schreiben müsste. Möchte ich aber keinem zumuten, daher nur das Wichtigste:

Pünktlich am 29.04. (zur Übergabe) ist auch unsere Küche geliefert worden. Es war ja eine Ausstellungsküche von Schaffrath, die jetzt aufgebaut noch viel besser aussieht als in der Ausstellung:

So sieht sie fertig aus:

Küche

– Kurz vor dem Umzug haben wir mit fleißigen Helfern (Danke an Michael & Klaus!) die wichtigsten Dinge ins Haus gebracht: Unsere Weinvorräte, den Grill und einen Kasten Bier…

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Der Umzug selbst hat prima geklappt. Wenn jemand im Raum Düsseldorf +/- 50km eine Empfehlung haben möchte, es kann nur eine Firma geben: Sägewerk Umzüge

Eine unglaublich nette Truppe, die absolut professionell und zuverlässig war. Keine Kratzer, gutes Preis/Leistungsverhältnis und einfach nett.

– Die Treppe wurde nach dem Einzug endlich entpackt:

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– Das Kinderzimmer (und natürlich auch die anderen Räume sind fertig eingerichtet:

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– Die Terrasse ist auch fertig gepflastert (als nächstes kommt dann der Rollrasen):

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Also: Fast fertig… Fehlen nur noch die Außenanlagen. Aber dies folgt alles in den nächsten Beiträgen (auch ein Bericht zum Netzwerk und unserem neuen Fernseherlebnis via SAT-IP).

 

Haustür, Keller, Trockenbau

Inzwischen kommt man fast nicht mehr hinterher mit dem Schreiben, daher hier ein kurzes Update:

Die Haustür wurde geliefert und montiert. Jetzt fehlt nur noch der Bossenputz, der aber ziemlich aufwendig ist.

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Bei den Zimmern im OG wurde der Trockenbau fertiggestellt. Fehlt nur noch ein bisschen Boden und Farbe –> Fertig!

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Im Keller bzw. Hausanschlussraum sind die Arbeiten fast abgeschlossen. Auf meinen Netzwerkschrank bin ich ziemlich stolz…:

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Und zum Abschluss mal ein Blick von der anderen Seite und unsere Sicht von der Terrasse:

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Eigenleistung!

Sie ist vollbracht, unsere erste Eigenleistung!

(Wahrscheinlich wird es zwar nicht die letzte bleiben, aber dank zweier linker Hände überlasse ich die Arbeit lieber den Profis…)

Unser Polier gab uns vor Wochen den Tipp, den Hausanschlussraum zu streichen, bevor die Rohinstallation entsteht. Ein prima Tipp.

So habe ich mich also mit ollen Klamotten, einem Eimer Farbe und diversen anderen Utensilien aufgemacht und habe den Kellerraum gestrichen. Im Internet gab es auch hierzu zahllose Tipps und Hinweise, die sich (wie immer) zu 100% widersprechen.

Ich habe es so gemacht:

  • Acryl Tiefgrund (Baumarktprodukt)
  • Dispersionsfarbe (nicht das billigste Produkt), 2x gestrichen

Und so sieht es nun aus:

Diese Woche ging es dann Schlag auf Schlag: Sanitärplanung, Elektroplanung, Termine mit Malern, Anfragen an Umzugsunternehmen etc. –> Viel Raum für weitere Beiträge.

1. Termin mit dem Sachverständigen

Heute hatten wir die erste Begehung mit unserem Sachverständigen.

Uns war bereits vor langer Zeit klar, dass wir beim nächsten Hausbau-Projekt auf jeden Fall mit einer Baubetreuung zusammenarbeiten möchten. Für uns als Laien ist es gar nicht zu schaffen, die Qualität des Baus zu begutachten.

Nachdem wir uns einige Angebote geholt haben (Dekra, freie Architekten), sind wir über den Bauherren-Schutzbund an Herrn Evers geraten. Zusammen mit unserem Bauleiter Herrn Mobers haben wir den Keller inspiziert, bevor in den nächsten Tagen die Baugrube wieder verfüllt wird.

Nun warten wir auf die Ergebnisse bzw. das Protokoll. Nachdem der ganze Eindruck von der Baustelle bislang absolut prima ist, erwarten wir hier auch keine Probleme.
(Update 16.10.: Heute kam das Protokoll mit dem für uns zufriedenstellenden Resultat „Es gibt nichts zu beanstanden“)

Der Rohbau beginnt

IMG_0543Ab jetzt wird richtig gebaut.

Gestern wurde mit der Dämmung angefangen. Diese nennt sich „Ursa XPS“ und ist eine Bodendämmplatte unter der Kellersohle. Darauf wird dann noch eine Folie gelegt, bevor mit der eigentlichen Kellersohle aus Beton angefangen wird. Am liebsten wäre ich jetzt den ganzen Tag vor Ort, da ja gerade die Themen Keller und vor allem „Weiße Wanne“ doch ziemlich kritisch sind. Besonders die Grundwasserproblematik in der Region ist beim Kellerbau nicht ganz ohne. Weiterlesen